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Orangerie und Abteigarten  
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Zisterziensermönche waren nicht allein für ihre Pionierarbeit in Architektur und Landesausbau bekannt, sondern taten sich auch als Gartenbaumeister hervor.
Klostergärten waren sowohl für die Selbstversorgung mit Obst und Gemüse als auch für die Produktion von Heilkräutern von großer Bedeutung.
Auch hatte der Garten in der Vorstellungswelt des Mittelalters eine religiöse Bedeutung. Bereits im Bild vom "Garten Eden" kommt dies zum Ausdruck.

Die malerisch südlich der Klosterkirche ganz von Wiesen und Rasen umgebene Orangerie aus dem Jahr 1756 diente der Überwinterung frostempfindlicher Pflanzen, die die Mönche in gärtnerischer Experimentierfreude im Kloster zogen.

Der auf seiner Südseite vollständig verglaste "Kaltraum" ist der lichteste Raum der gesamten Abtei - und im Sommer trotz seines Namens sicher auch der wärmste. Von dort öffnet sich der Blick auf einen weiten Abschnitt der vollständig erhaltenen mittelalterlichen Klostermauer und auf das dahinter liegende Rheintal.


Nutzungsprofil






Grundriss Orangerie

Die Orangerie inmitten der verträumten Gartenanlage verlangt förmlich nach einer romantischen Veranstaltung.
Sei es ein Sommerfest, ein Empfang oder ein privates Fest, hier ist der richtige Rahmen für etwas Besonderes inmitten der blühenden Natur.

 
Details:
20 bis 40 Personen, zirka 40 m²
Nutzungsentgelt je Tag 250,00 €
zzgl. 50,00 € Bereitstellungspauschale
(Nettopreise zuzügl. gesetzl. MwSt.)
Freistehendes Gebäude im 'Großen Garten', keine Heizung vorhanden!
Bitte beachten Sie die Benutzungsordnung der Stiftung Kloster Eberbach
Orangerie (800 KB)

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