Stiftung Kloster Eberbach
Aktuelles
Besuch
Erkundungen
Weinführungen
Klosterräume
Veranstaltungsräume
Catering
Veranstaltungsagentur
Rahmenbedingungen
Buchung
Leib und Seele
Historie
Stiftung Kloster Eberbach
Geben Sie einen Suchbegriff ein!
Kontakt
Sitemap
Laienrefektorium  
< zurück zur Übersicht  
Das Laienrefektorium, der Speisesaal der Laienbrüder, zeigt noch sehr weitgehend das ursprüngliche Gesicht des ältesten der Eberbacher Klostersäle.
Lediglich die Ummantelung der Säulen und der Einzug zusätzlicher Gurtbögen in den Gewölben, wie sie infolge einer Aufstockung des Gebäudes im 18. Jahrhundert aus statischen Gründen nötig wurde, modifiziert das Erscheinungsbild etwas.

Der Raumeindruck wird zudem durch die hier aufgestellten historischen Weinkeltern aus dem 17.-19. Jahrhundert geprägt - Zeugen der jahrhundertealten Weintradition, die bis auf den heutigen Tag in Eberbach gepflegt wird.

Es waren die Zisterziensermönche, die aus ihrer Heimat Burgund das Wissen um die Kunstfertigkeit im Weinanbau und Weinausbau in den Rheingau brachten.
Die Laienbrüder waren es, die durch ihrer Hände Arbeit dafür sorgten, dass dieses Wissen letztlich für den Aufstieg Eberbachs zum größten Weinbaubetrieb im Alten Reich nutzbar gemacht werden konnte.
Das Laienrefektorium zu Kloster Eberbach lässt diese Geschichte spürbar werden.


Nutzungsprofil
Grundriss Laienrefektorium

Die besondere Atmosphäre dieses Ortes macht einen Empfang in den Abendstunden oder zur Abkühlung in den warmen Sommermonaten.
Auch eine stimmungsvolle Weinprobe findet hier den rechten Platz.

Der Eindruck der historischen Weinkeltern in diesem ursprünglich-kraftvollen Saal gibt den passenden Rahmen für eine Einführung zur Geschichte von Kloster und klösterlicher Weinkultur.

 
Details:
90 bis 600 Personen
Nutzungsentgelt je Tag und Bereitstellungspauschale auf Anfrage!
Bei Sektempfängen ist ein Sonderrabatt auf das Nutzungsentgeld möglich.
Hinweis: Das Laienrefektorium ist nicht beheizbar!
Bitte beachten Sie die Benutzungsordnung der Stiftung Kloster Eberbach
Laienrefektorium (920 KB)

Druckversion dieser Seite öffnen